Ein Unternehmen der TÜV Saarland Gruppe · Akkreditiertes Prüflabor nach DIN EN ISO/IEC 17025

Werkstoffprüfung (ZfP)

Seit Jahrzehnten Kompetenz und Know-how für unsere Kunden.

Egal ob im Maschinen- oder Anlagenbau, im Kraftwerksbereich oder bei der Instandhaltung von Rohrleitungen: Zuverlässigkeit und Sicherheit müssen immer gewährleistet sein.

Eine unabhängige Inspektion stellt sicher, dass sowohl die rechtlichen Pflichten als auch die eigenen hohen Qualitätsstandards eingehalten werden. Verborgene Fehler werden frühzeitig erkannt und unvorhergesehenes Versagen damit vermieden. Je nach Werkstoff und Problemstellung setzen wir folgende Verfahren ein:

ZWP-Prüfer mit Ultraschall-Messgerät

VT – Sichtprüfung

Oftmals werden Bauteile oder Stahlkonstruktionen zunächst durch erfahrenes Prüfpersonal einer Sichtprüfung unterzogen. Mögliche Schwachstellen werden dann zusätzlich mit zerstörungsfreien Prüfverfahren untersucht.

MT – Magnetpulverprüfung

Das Verfahren eignet sich für ferromagnetische Werkstoffe und dient zum Nachweis von Oberflächenfehlern. Der Streufluss, der durch Magnetisierung an Oberflächenrissen entsteht, bewirkt, dass die magnetisierbaren Teilchen im Prüfmittel dort haften bleiben.

PT – Farbeindringprüfung

Eines der ältesten zerstörungsfreien Prüfverfahren: Die Prüfflüssigkeit dringt durch Kapillarwirkung in Oberflächenfehler jeder Art ein. Nach sorgfältigem Abwaschen erzeugt eine Entwicklerschicht eine Gegenkapillarität, saugt die eingedrungene Flüssigkeit heraus und macht die Fehlstelle sichtbar.

UT – Ultraschallprüfung

Ein akustisches Verfahren zur Auffindung von Materialfehlern: Ein Schallimpuls wird über ein Koppelmittel ins Bauteil übertragen und an Grenzflächen wie Rissen, Dopplungen oder der Rückwand reflektiert. Aus der Laufzeit ergibt sich die Lage (Impuls-Echo-Verfahren). Besonders geeignet für flächenhafte Fehler wie Risse oder Bindefehler.

RT – Röntgenprüfung

Die Durchstrahlungsprüfung bildet Dichteunterschiede im Material ab: Ein Strahler (Röntgenröhre oder Isotop) bildet das Bauteil auf einem Film ab, unterschiedliche Dichte oder Dicke erscheinen als verschiedene Schwärzungen. Bei Schweißverbindungen an dünnwandigen Bauteilen ist die Röntgenprüfung vorgeschrieben.

Petra und Ralf Birringer von ZWP
Service + Beratung

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Wir beraten persönlich – gern auch bei Ihnen vor Ort. In der Großregion besuchen wir Sie kostenlos und unverbindlich.

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